Die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra hat die ökumenisch – musikalische Deutschlandreise des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ nach Berlin, Wittenberg und Dresden vom 17. bis 20. Mai 2016 finanziell unterstützt.

Die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra hat die ökumenisch – musikalische Deutschlandreise des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ nach Berlin, Wittenberg und Dresden vom 17. bis 20. Mai 2016 finanziell unterstützt.

Die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra unterstützt seit 2011 das von Papst Benedikt XVI ins Leben gerufene und von Seiner Heiligkeit Papst Franziskus weitergeführte ökumenisch–musikalische Projekt des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ unter der Leitung von M° Massimo Palombella. Dabei handelt es sich um einen musikalischen Austausch zwischen renommierten Kirchenchören und unterschiedlichen Konfessionen.

Die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra hat die ökumenisch-musikalische Deutschlandreise des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ nach Berlin, Wittenberg und Dresden vom 17. bis 20. Mai 2016 finanziell unterstützt.

Am Dienstag, den 17. Mai 2016, um 20 Uhr fand in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, ein Konzert des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ unter der Leitung von M° Massimo Palombella statt.

Unter den Zuhörern waren Seine Exzellenz Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, Seine Exzellenz Mons. Nikola Eterovic‘, Apostolischer Nuntius in Deutschland, und weitere bedeutende kirchliche Würdenträger, Dr. Hans-Albert Courtial, Gründer und Präsident der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra, sowie Dr. Claudia Autieri, Präsidentin des Förderkomitees der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra.

Am Mittwoch, den 18. Mai 2016, war der Päpstliche Chor „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ zu Gast in Wittenberg im Bundesland Sachsen-Anhalt.

Sachsen-Anhalt ist auch Sitz der Evangelischen Akademie. Dort laufen die Vorbereitungen zum großen Jubiläum der Reformation, welches nächstes Jahr, 500 Jahre nach dem Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers, gefeiert wird, bereits auf Hochtouren.

Unter dieser Voraussetzung ist die musikalische Reise des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ in die Stadt Wittenberg von großer historisch-politischer Bedeutung, bei der die Musik eine wichtige Rolle für den Ökumenismus ausübt.

  • Um 14 Uhr fand in der Stiftung Leucorea eine Pressekonferenz zum ökumenischen Konzert statt. Bei dieser waren u.a. Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Maestro Massimo Palombella, Leiter des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“, sowie Dr. Hans-Albert Courtial, Gründer und Präsident der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra, anwesend.

Um 20 Uhr fand in der Stadtkirche St. Marien zu Wittenberg das ökumenische Konzert des Päpstlichen Chores „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ unter der Schirmherrschaft von Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, statt. Bei dem Konzert waren Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Friedrich Schorlemmer, Direktor der Evangelischen Akademie Wittenberg, Dr. Matthias Schuppe, Regierungssprecher, Dr. Hans-Albert Courtial, Gründer und Präsident der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra, sowie Dr. Claudia Autieri, Präsidentin des Förderkomitees der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra, anwesend.

In die Kirche waren mehr als 1500 Zuhörer gekommen und etwa 300 Besucher verfolgten das Konzert im Freien vor der Kirche.

Am Donnerstag, den 19. Mai 2016, war der Päpstliche Chor „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ zu Gast in Dresden:

  • Um 14 Uhr fanden die Proben mit dem Dresdner Kreuzchor zum gemeinsamen Konzert in Rom und im Vatikan statt, bei denen der Kreuzchor auch seine institutionellen Aktivitäten prä
  • Um 18 Uhr wurde in der Frauenkirche die Ökumenische Vesperandacht von Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt gefeiert, die vom Päpstlichen Chor „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ unter Leitung von M° Massimo Palombella und dem Kammerchor der Frauenkirche unter der Leitung von M° Matthias Grünert musikalisch gestaltet wurde.

Im Anschluss an die Ökumenische Vesperandacht hatte die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra die erwachsenen Sänger des Kammerchors der Frauenkirche mit M° Matthias Grünert und des Päpstlichen Chors „Cappella Musicale Pontificia Sistina“ mit M° Massimo Palombella zu einer Feier geladen, um den ökumenischen Austausch zwischen den beiden Chören zu fördern.

Un posto garantito ai concerti

In generale, l’ingresso ai concerti è libero e gratuito. Ai sostenitori e agli amici della Fondazione Pro Musica e Arte Sacra verranno messi a disposizione dei settori riservati.

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